1920 - Der Beginn

Im Jahre 1920 begann Herr Johann Zink mit seinen Söhnen Walter und Wilhelm sowie Hans Happ zu musizieren.
1923 - Kapelle Zink

Aus diesem Quartett entwickelte sich bis 1923 die „Kapelle Zink“.
Aus eigener Tasche stattete Johann Zink seine Spielgruppe mit den erforderlichen Instrumente, Noten und zum großen Teil mit Uniformen aus.
1939 - Die Kriegszeit

Nach Kriegsbeginn im Jahre 1939 wurden viele Musiker eingezogen, so dass Johann Zink die Kapelle neu aufbauen musste.
Diese Spielgruppe musizierte eifrig und stellte in den Jahre 1939 bis 1945 ihr Können unter Beweis.
Ein Jahr nach Kriegsende bildete sich wieder eine Musikkapelle.
Diese bestand aus ehemaligen Aktiven der „Kapelle Zink“ und Heimatvertriebenen.
Zur 600-Jahr-Feier (1949) nahm Johann Zink noch einmal den Taktstock in die Hand, um dieses große Ereignis musikalisch zu leiten.
1951 - Der Posaunenchor

Stadtpfarrer Märkel gab 1951 Anregungen, einen „Posaunenchor“ zu gründen, welcher bis zum Jahre 1959 zuerst von Ernst Weinmann und später durch Fritz Gerhäußer geleitet wurde.
1959 - Der Bläserchor

Nachdem 1959 Leonhard Paulus diese Gemeinschaft übernommen hatte, wurde diese zum „Bläserchor“ umbenannt.

Aus gesundheitlichen Gründen legte er 1961 sein Amt als Dirigent nieder und übergab den Taktstock an Erich Strauß, der danach die Kapelle mit Erfolg leitete.
1967 - Die Stadtkapelle Creglingen

1967 wurde diese Musikvereinigung zur „Stadtkapelle Creglingen“ ernannt.
Sein Amt als Dirigent legte Erich Strauß 1992 nieder.
Die Dirigentenarbeit übernahm bis 1993 der damalige 1.Vorstand Andreas Herzog.
1993 - Nimm Zwei

Von 1993 ab war die Stadtkapelle Creglingen unter der musikalischen Leitung von Otmar Fleckenstein und Dieter Heppel. Aus beruflichen Gründen legte Dieter Heppel 1998 sein Amt nieder.
1998 - "Un Etze ?" d.h. "und jetzt ?"

Seit 1998 ist die Stadtkapelle Creglingen unter der musikalischen Leitung von Otmar Fleckenstein.